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Übersetzung? Kann ich selbst! – Sicher?

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„Puh, so eine Übersetzung ist ganz schön teuer. Kann ich das nicht selbst machen?"


Ganz klar: Nein, wenn Sie die Fremdsprache nicht beherrschen. Aber auch in einem anderen Fall haben Sie keine Wahl, selbst wenn Sie exzellente Sprachkenntnisse mitbringen – etwa wenn Sie ihr Studienzeugnis einer britischen Universität in Deutschland anerkennen lassen möchten. Wenn Sie die Übersetzung bei einer öffentlichen Stelle, einem Amt, einer Schule oder einem Gericht vorlegen müssen, brauchen Sie einen beeidigten Übersetzer. Der  kann – je nach Bundesland – auch ermächtigt, bestellt oder vereidigt sein, vom zuständigen Landesgericht nämlich. Deshalb gibt es 16 verschiedene Bezeichnungen.

Eigentlich steht hinter diesem Prozedere des Gerichts die Notwendigkeit, Übersetzer und Dolmetscher für eigene Zwecke zu rekrutieren. Denn die Berufsbezeichnungen „Übersetzer“ und „Dolmetscher“ sind nicht geschützt. Genau wie beim „Designer“ oder „Detektiv“ könnte da jeder kommen und loslegen. Deshalb prüft das Gericht die Qualifikation seiner Kandidaten: entweder durch eine eigene Prüfung oder den Nachweis einer mindestens dreijährigen Ausbildung, die idealerweise an einer Universität oder Fachhochschule absolviert wurde. Nur wer so auf Herz und Nieren geprüft und für gut befunden wurde, wird von den Gerichten als anerkannter Dolmetscher und Übersetzer aufgenommen und darf für sie, aber auch für Privatleute, offizielle Schriftstücke wie Urkunden und rechtsgültige Verträge übersetzen.

Die Übersetzungen müssen am Computer möglichst so aufgebaut werden wie das Original. Dazu gibt es die Unterschrift und den Stempel des Übersetzers sowie die sogenannte Beglaubigungsformel, in der die Richtigkeit und Vollständigkeit der Übersetzung bestätigt wird. Mehrere Blätter werden so verbunden, dass es auffiele, wenn sie getrennt würden.

Das fertige Werk kommt per Post oer auf Wunsch auch per Kurier zum Kunden. Neben der Vorbildung steckt also richtig viel Arbeit in so einem Vorgang.

 

Übersetzung Marke Eigenbau?

Und wenn Sie keine amtliche Übersetzung brauchen und die Fremdsprache sogar selbst sprechen? Englisch zum Beispiel lernt doch heute jedes Kind, manche schon ab der ersten Grundschulklasse, und viele Studenten absolvieren Auslandssemester. Wenn Ihnen das Ergebnis Ihrer Arbeit gefällt, spricht nichts gegen selbst verfasste Übersetzungen, es sei denn, Sie sind nicht sicher, ob Ihre Übersetzungen auch wirklich fehlerfrei sind. Viele Menschen kommen aber nicht soweit.

Als ideal gilt es, wenn man der Übersetzung nicht anmerkt, dass sie eine ist.

Den entgegengesetzten Fall kennen sie: Die Bedienungsanleitung Ihres preiswerten asiatischen Elektrogeräts ist mal lustig, mal konfus und viel zu oft völlig unverständlich.

Aber auch wenn wirklich versierte Menschen am Werk sind, schleichen sich Übersetzungsfehler ein: etwa Interferenzen, wenn sich eine Struktur aus der Ausgangssprache in den Zieltext mogelt und der Text doch „irgendwie englisch klingt“. Ein Beispiel gefällig? Wie in der Schule, wo es darum geht, dem Lehrer zu beweisen, dass man die Vokabeln kennt, übersetzen Laien oft zu nah am Ausgangstext. Dann funktioniert eine Redewendung nicht, weil es im Deutschen eine passendere gibt. Like father like son wird dann zu Wie der Vater, so der Sohn, obwohl Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm im Deutschen viel eingängiger ist. Oder ein Wort hat in der anderen Sprache zwei Bedeutungen, die nicht so leicht zu unterscheiden sind. Oder Sie verstehen den Marketing-Text Ihres Partners im Englischen genau, trotzdem fehlen Ihnen die richtigen deutschen Worte. Oder oder oder …

Der Erfolg liegt im detail

Und wenn Sie keine amtliche Übersetzung brauchen und die Fremdsprache sogar selbst sprechen? Englisch zum Beispiel lernt doch heute jedes Kind, manche schon ab der ersten Grundschulklasse, und viele Studenten absolvieren Auslandssemester. Wenn Ihnen das Ergebnis Ihrer Arbeit gefällt, spricht nichts gegen selbst verfasste Übersetzungen, es sei denn, Sie sind nicht sicher, ob Ihre Übersetzungen auch wirklich fehlerfrei sind. Viele Menschen kommen aber nicht soweit.

Als ideal gilt es, wenn man der Übersetzung nicht anmerkt, dass sie eine ist.

Den entgegengesetzten Fall kennen sie: Die Bedienungsanleitung Ihres preiswerten asiatischen Elektrogeräts ist mal lustig, mal konfus und viel zu oft völlig unverständlich.

Aber auch wenn wirklich versierte Menschen am Werk sind, schleichen sich Übersetzungsfehler ein: etwa Interferenzen, wenn sich eine Struktur aus der Ausgangssprache in den Zieltext mogelt und der Text doch „irgendwie englisch klingt“. Ein Beispiel gefällig? Wie in der Schule, wo es darum geht, dem Lehrer zu beweisen, dass man die Vokabeln kennt, übersetzen Laien oft zu nah am Ausgangstext. Dann funktioniert eine Redewendung nicht, weil es im Deutschen eine passendere gibt. Like father like son wird dann zu Wie der Vater, so der Sohn, obwohl Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm im Deutschen viel eingängiger ist. Oder ein Wort hat in der anderen Sprache zwei Bedeutungen, die nicht so leicht zu unterscheiden sind. Oder Sie verstehen den Marketing-Text Ihres Partners im Englischen genau, trotzdem fehlen Ihnen die richtigen deutschen Worte. Oder oder oder …

Auch nicht zu unterschätzen: Es schlagen Unsicherheiten in der eigenen Muttersprache durch. Denn Übersetzer sind sensibel für Kleinigkeiten, auch bei der Zeichensetzung oder der Satzkomposition, die dem Durchschnittssprecher eventuell gar nicht auffallen.

Schließlich gibt es noch Konventionen, die in der fremden Kultur liegen. Wussten Sie, dass Südeuropäer sich schon ab dem Nachmittag einen „guten Abend“ wünschen? In Italien oder Griechenland sind sie damit schon ab 15 Uhr auf der sicheren Seite. Apropos Seite: In Italien stehen Adressen, Schlussformel und Unterschrift im Brief auf der rechten Seite. Hat nichts mit der Sprache an sich zu tun, kann aber in der Geschäftskorrespondenz die kleine sympathische Note Entgegenkommen ausmachen, die über den Zuschlag für Ihr Unternehmen entscheidet.

Was also tun?

Selbst übersetzen, einen möglicherweise schlechten Wald-und-Wiesen-Übersetzer ranlassen oder vorsichtshalber einen beeidigten Übersetzer heranziehen, auch wenn es nicht vor Gericht geht? Fragen Sie eine Übersetzungsagentur. Die berät Sie umfassend zu genau Ihrem Anliegen. Und sie kennt ihre Übersetzer genau, sie prüft die Qualifikation ihrer Partner und hat bei vorherigen Aufträgen ihre Stärken und Schwächen kennengelernt. Sie wählt den passenden Übersetzer für die Sprachenkombination und das Fachgebiet aus, sorgt für das Lektorat und steht für das Ergebnis gerade. Null Aufwand und ganz ohne Risiko für Sie als Kunden.

Sie möchten sich lieber auf die TypeTime-Profis verlassen?

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